Joachim Winter, INBAS
Joachim Winter, INBAS
Simone Flach, BMBF
Simone Flach, BMBF
Dr. Tobias Viering, BMFSFJ
Dr. Tobias Viering, BMFSFJ
Gesprächsrunde zu den Erfahrungen aus der Umsetzung
Gesprächsrunde zu den Erfahrungen aus der Umsetzung
Imbiss und Möglichkeit zum Austausch
Imbiss und Möglichkeit zum Austausch
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"Mehr Fachkräfte für die Altenpflege - eine Chance für Hilfskräfte und Betriebe"

Dokumentation der Abschlussfachtagung für Niedersachsen

am 12. Juni 2013 in Hannover

Auf der Abschlussfachtagung stellte die Servicestelle Nachqualifizierung Altenpflege Niedersachsen gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern aus den Modellregionen zentrale Ergebnisse und Erkenntnisse aus der dreijährigen Projektarbeit vor. An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Altenpflegeeinrichtungen und Altenpflegeschulen ebenso wie Personen von Trägern, Verbänden, den beteiligten Kommunen und aus der Bundes- und Landespolitik teil. Einige der Pflegehilfskräfte, die an der Nachqualifizierung teilnahmen, berichteten aus erster Hand über ihre Erfahrungen mit diesem Angebot. In verschiedenen Arbeitsgruppen und Gesprächsrunden diskutierten die Teilnehmenden vor allem die Frage, wie diese Erfahrungen für die zukünftige Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege genutzt werden können.

Programmablauf

09:30 Uhr

Anmeldung und Begrüßungskaffee

10:00 Uhr

Begrüßung

Joachim Winter, Geschäftsführer des Instituts für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik eröffnete mit seinem Grußwort die Veranstaltung und wies auf die Zielsetzungen des Projekts sowie aktuelle Entwicklungen Im Feld Altenpflege hin.
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10:10 Uhr

„Perspektive Berufsabschluss - ein BMBF-Programm mit Weitsicht“

Simone Flach vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gab zunächst einen Überblick über das Programm „Perspektive Berufsabschluss“, stellte wichtige Ergebnisse der 2. Förderinitiative „Abschlussorientierte Nachqualifizierung“ vor und hob die Bedeutung der Projekte zur Nachqualifizierung in der Altenpflege besonders hervor.
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10:30 Uhr

„Die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive - ein Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Altenpflege“

Dr. Tobias Viering vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellte in seinem Referat die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege, die am 13. Dezember 2012 unterzeichnet worden war, mit ihren verschiedenen Handlungsfeldern ausführlich vor.
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10:50 Uhr

„Niedersächsische Strategien zur Deckung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege“

Jürgen Kirchberg vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration sprach in seinem Beitrag die Vielzahl der Aktivitäten der Landesregierung in der Pflegepolitik an und gab einen Ausblick auf zukünftige Vorhaben zur Deckung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege.
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11:10 Uhr

Ein Blick auf die Teilnehmenden: Wer sind wir?

Birgit Voigt, Moderatorin der Veranstaltung, machte mit Hilfe der soziometrischen Methode schlaglichtartig deutlich, wie sich die Gruppe der Tagungsteilnehmenden zusammensetzt. So kam z. B. - wie zu erwarten - die Mehrzahl der Teilnehmenden aus Niedersachsen, einige waren aber auch aus anderen Bundesländern mit dem Ziel des Informations- und Erfahrungs-austauschs angereist. Ihre Frage, was denn eine Intertrigoprophylaxe sei, beantwortete eine Teilnehmerin des NQ-Kurses in Hannover richtig. Die Abkürzung AZAV konnte dagegen niemand aus dem Plenum auf Anhieb sicher dechiffrieren.

11:15 Uhr

Gesprächsrunde „Nachqualifizierung in der Altenpflege - Erste Erfahrungen aus der Umsetzung“

An dieser Gesprächsrunde nahmen Expertinnen und Experten aus den beiden Modellregionen und Birgit Voigt, Leiterin der Servicestelle Nachqualifizierung Altenpflege Niedersachsen, teil.
Die Modellregion Region Hannover war vertreten durch:

  • Jens Schönfeld, Birkenhof Bildungszentrum Hannover, Koordinator der Altenpflegeschule
  • Maren Reisener, AWO Residenz Sehnde, Einrichtungsleiterin
  • Andrea Sträßer, Teilnehmerin des NQ-Kurses Hannover
  • Karen Claus, Misburger Seniorenzentrum, Pflegedienstleitung
  • Andrea Kempf, Teilnehmerin des NQ-Kurses Hannover
  • Yvonne Schmelz, Teilnehmerin des NQ-Kurses Hannover
  • Elke Kowald, Ambulanter Pflegedienst Silke Lippert in Burgdorf, stellvertretende Pflegedienstleitung
Die Modellregion Osterholz-Scharmbeck war vertreten durch:
  • Maike Voigts, Institut für Berufs-und Sozialpädagogik e.V., Bereichsleitung Altenpflegeschulen Bremen Niedersachsen
  • Mechthild Schöller-Stindt, Leitung der Berufsfachschule Osterholz-Scharmbeck
  • Anja Hermink, Teilnehmerin des NQ-Kurses Osterholz-Scharmbeck
  • Marco Wichern, Teilnehmer des NQ-Kurses Osterholz-Scharmbeck
Die Moderation übernahm Herbert Rüb, INBAS GmbH.
...zum Beitrag (PDF, 52.8 KB)

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12:25 Uhr

Vorstellung der Arbeitsgruppen

12:30 Uhr

Stehimbiss

13:15 Uhr

Arbeitsgruppen

AG 1:

Nachqualifizierung als ein Instrument zur Deckung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege

Mit Inputs von Brigitte Dieterich - Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit, [...zur Präsentation (PDF, 805.5 KB)] und Herbert Rüb - INBAS GmbH, Leitung des Projekts „Netzwerk abschlussorientierter Nachqualifizierung“ (aNaQ.Net) in Delmenhorst [...zur Präsentation (PDF, 136.3 KB)]

AG 2:

Gewinnung von Teilnehmenden für die Nachqualifizierung in der Altenpflege

Mit einem Input von Tina Bickel - Servicestelle Nachqualifizierung Altenpflege Rheinland-Pfalz, und Maike Voigts - ibs Bremen e.V.
...zur Präsentation (PDF, 235.1 KB)

AG 3:

Kompetenzfeststellung für die Nachqualifizierung Altenpflege

Mit einem Input von Birgit Voigt - Servicestelle Nachqualifizierung Altenpflege Niedersachsen, und Heike Blumenauer - Servicestelle Nachqualifizierung Altenpflege Rheinland-Pfalz
...zur Präsentation (PDF, 282.5 KB)

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AG 4:

Praktische Umsetzung von Nachqualifizierungsangeboten in der Altenpflege

Mit Inputs von Gabriele Jörgensen - Servicestelle Nachqualifizierung Niedersachsen, Jens Schönfeld - Birkenhof-Bildungszentrum Hannover und Mechthild Schöller-Stindt - Berufsfachschule Altenpflege Osterholz-Scharmbeck
...zur Präsentation (PDF, 186.8 KB)

14:45 Uhr

Kaffeepause

15:15 Uhr

Podiumsdiskussion „Nachqualifizierung in der Altenpflege – Chancen, Grenzen und Nutzen“

An der Podiumsdiskussion nahmen teil:

  • Dr. Dag Danzglock - Leiter des Referats 45 (Betriebliche Berufsbildung, Gesundheitsfachberufe, Landesausschuss für Berufsbildung) im Niedersächsischen Kultusministerium
  • Jürgen Kirchberg - Leiter des Referats 104 (Soziale Pflegeversicherung, Pflegeberufe, Heimaufsicht) im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
  • Ulrich Christ - Leiter des Fachbereichs Arbeitsmarkt-Förderung in der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit
  • Gertrud Stöcker - Stellvertretende Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK)
  • Henning Steinhoff - Leiter der Landesgeschäftsstelle Niedersachsen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)
  • Prof. Dr. Peter Dehnbostel - Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) Berlin
In Vorbereitung der Tagung stellte Herr Prof. Dr. Dehnbostel der INBAS GmbH ein Thesenpapier (PDF, 29.1 KB) zur „Anerkennung informell und nichtformal erworbener Kompetenzen“ zur Verfügung, welches auch den Tagungsmappen beigelegt wurde.

Die Podiumsdiskussion wurde moderiert von Birgit Voigt, INBAS GmbH.

16:15 Uhr

Die Fachtagung im Bild

Die einzelnen Phasen der Fachtagung, wichtige Statements, Stimmungen und Eindrücke wurden von Dr. Marianne Stifel von der Firma „Visuelle Protokolle“ in „viel Bild“ und „wenig Wort“ festgehalten, denn ein Bild sagt (mitunter) mehr als tausend Worte.
...zum visuellen Protokoll als MP4-Video (MP4, 13818.8 KB)


...zum visuellen Protokoll als PDF (PDF, 2519.4 KB)

16:25 Uhr

Schlussworte

16:30 Uhr

Abschluss mit der Möglichkeit zum Austausch bei Kaffee & Kuchen

Wir danken allen, die auf und hinter der Bühne, im Plenum und in den Arbeitsgruppen zum Gelingen der Fachtagung beigetragen haben.

Ihre Servicestelle Nachqualifizierung Altenpflege Niedersachsen

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Dieses Vorhaben wird gefördert vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung und
aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

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